Neuling in Bloggerhausen – ich stelle vor! 😃

Ihr Lieben,

die Überschrift lässt vieles vermuten.. Wir haben einen Neuling in Bloggerhausen! Soll ich das sein? Möchte ich MICH vorstellen? Immerhin blogge ich ja schon längere Zeit – obwohl immer wieder lange Pausen dazwischen sind.
Das ist einfach den Umständen geschuldet, dass ein Instagram-Eintrag z.b. schneller verfasst ist, als ein ganze Blogpost.
Ihr seht das anders? Ich seh das so…
Mir „fließt“ nicht einfach so ein Text aus den Fingern, obwohl ich viele Ideen im Kopf hab ☺ Meistens genau dann, wenn gerade nichts da ist, um „bequem“ einen Eintrag tippen zu können. Über das Handy habe ich tatsächlich schon mal einen Eintrag geschrieben.. aber das ist wirklich nicht meine erste Wahl 🙅.
Auf später verschieben ist auch keine so gute Idee, denn dann geht es manchmal verloren, weil so viele Dinge im Kopf herumschwirren..

Um mal wieder zurück zum Thema zu kommen..
Ich möchte euch jemanden vorstellen! Eine liebe Freundin, die ich nun schon mehrere Jahre kenne (obwohl Facebook etwas anderes behauptet, aber was wissen die schon… 😅). Ich habe sie kennengelernt, nachdem ein Zeitungsartikel über mich bzw. meinen Umgang mit der Multiplen Sklerose veröffentlicht wurde.

Sie steht mir bei der Leitung unserer Selbsthilfegruppe Albatros Bayreuth unterstützend zur Seite und ich schätze ihre Hilfe sehr! Ich habe oft irgendwelche schrägen Ideen und sie ist dann diejenige, die mit Verstand und Logik an die Sache ran geht und mir auch manchmal sagt „naja….. soooooo der Knaller ist das jetzt nicht“ 😄

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Von ihr habe ich auch den Satz „es gibt keine Zufälle – es fällt einem zu, was fällig ist“ gelernt (natürlich stammt der nicht direkt von ihr, aber sie hat mich zu dem Zitat gebracht, das sich für mich immer mehr bewahrheitet) – alles hat einen tieferen Sinn und Grund im Leben, auch wenn man diesen erst Jahre oder Jahrzehnte später erkennen mag.
Nun aber genug der Vorrede – jetzt ist Steffi dran!!

Bitteschön 😘

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Sodele,

vor immerhin einem Viertel Jahr entstand die Idee, dass ich Beate mal ein paar Fragen im Interwiev-modus beantworte, damit sie das Ganze dann auf ihrer Homepage nett präsentieren kann und in diesem Atemzug dann auch gleich einen Hinweis auf meine nigelnagelneue und noch immer im Aufbau befindliche Homepage verlinken kann.

Quasi eine Win-Win-Situation – eine super Idee, ganz einfach und schnell erledigt……..tja, es sei denn, man heißt Steffi, ist Anfang 50 und setzt manchmal die Prioritäten an anderen Stellen.

Aber genug gejammert – jetzt sitze ich ja hier und mache meine Hausaufgaben 😊

Also, ich bin noch immer die Steffi, zarte 51 Jahre jung und habe 2 eigene und 2 gepachworkte Kinder. Mein großer Sohn schickt sich an, dieses Jahr 30 Jahre alt zu werden, meine Prinzessin kommt gerade in die Pubertät – eine Zeit, vor der sich alle Eltern mehr oder weniger gruseln. Die zwei gepachworkten Jungs liegen mit fast 20 und 17 genau mitten drin (wie unschwer zu erkennen ist, gab es genug gute Gründe, die Prioritäten im letzten viertel Jahr anderweitig zu positionieren).

Geboren wurde ich im schönen Sachsen (wo die hübschen Mädchen wachsen) und habe vor 13 Jahren meine Zelte in Oberfranken aufgeschlagen. Ein Schritt, den ich nie bereut habe, denn hier habe ich tatsächlich Wurzeln geschlagen. Seit ich hier lebe, fahre ich zu Besuch nach Sachsen und wenn ich zurückkomme, komme ich nach Hause.

Die Diagnose MS bekam ich am 28.10.2011 von meinem damaligen Neurologen mitgeteilt. Wie bei so vielen MS-lern hatte es sich die MS (aus heutiger Sicht) bereits Jahre vorher gemütlich gemacht bei mir.  2011 war dann offenbar die richtige Zeit gekommen, um sie zu entlarven.

Mein Leben hat sich seitdem ziemlich verändert. Am bemerkenswertesten ist sicher der Umstand, dass ich seit geraumer Zeit nicht mehr Vollzeit arbeiten gehe.

Bemerkenswert deshalb, weil ich mich seit Beginn meiner beruflichen Laufbahn(en) immer sehr stark über meine Jobs definiert habe. Immer mehr machen und geben, als gefordert wird, sehr ehrgeizig immer wieder neue, höhere Ziele verfolgen.

Hier hat mir die MS sehr schnell beigebracht, dass es SO keinesfalls weiter gehen kann und wird. Vielleicht war dieses Leben unter Volldampf ja auch ein Grund, warum die MS zu mir zog?

Jedenfalls beziehe ich seit 2014 eine Teilerwerbsminderungsrente, welche mich finanziell in die Lage versetzt, „nur noch“ halbtags zu arbeiten.

Warum ich blogge?

Auch hier muss ich feststellen, dass alles zu seiner Zeit geschieht. Ich hatte bis heute ein durchaus sehr aufregendes Leben und habe in vielen Situationen gedacht – DAS müsste ich in einem Buch aufschreiben. Ich wusste nur nie, wie ich das anfangen soll und hatte vergessen, dass ja auch die Besteigung eines Berges immer mit dem ersten Schritt beginnt. Ich hatte schlichtweg Angst vor so einem großen Projekt wie einem ganzem Buch nur mit Gedanken und Erlebnissen, die mich betreffen. Wen sollte das wohl interessieren?

Dann kam eines Tages die Anfrage, was ich denn davon halten würde, mit anderen MS-Betroffenen über das / mein Leben mit MS zu berichten in Form von Blogbeiträgen, die (ohne großen Termindruck – DAS ist das Wichtigste) dann in gewissen Zeitabständen veröffentlicht werden. Die Idee gefiel mir vom ersten Moment an also lies ich mich auf das „Abenteuer“ ein. Ich stellte sehr schnell fest, das ich mich in dem Metier zu Hause fühle. Es gibt Zeiten, da ist weder Zeit noch Raum in meinem Kopf, für irgendwelche Beiträge. Aber es gibt auch Zeiten, in denen sprudeln die Ideen nur so aus mir heraus und zwar so viele Ideen, dass es auch noch für eine private Seite ausreicht. DAS war der Grund, warum ich nun auch meine eigene Seite angefangen habe aufzubauen.

Ich werde Zeiten haben, wo ich mein Hirn anderweitig einsetzen muss/will/werde aber es wird auch Zeiten geben, in denen die Ideen nur so purzeln und dann wird meine Seite wachsen und gedeihen. Es wäre wunderschön, wenn ich mit meinen Gedanken und Geschichten andere Menschen berühren kann – mehr wünsche ich mir nicht.

Oberste Priorität: alles kann, nichts muss! Es passiert alles zu seiner Zeit!

Von Herzen Steffi

https://www.trotzdemlebensmutig.com/

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Läuft bei mir… mal mehr, mal weniger 😜

Ihr Lieben,

wie manche vielleicht schon über andere soziale Medien mitbekommen haben, bin ich seit Anfang diesen Jahres mehr in Bewegung. Und nein – das war kein Neujahrsvorsatz, wie ich schon oft gefragt bzw. angesprochen wurde – ich hatte einfach am 1.1.18 einen Moment, in dem ich einfach raus an die frische Luft und mich bewegen wollte.

Also hab ich zum Mann gesagt „hey… Du willst heut doch sowieso noch ´ne Runde laufen.. was hältst Du davon, wenn ich einfach ein kurzes Stückchen mit dabei bin?“
Und ja, dann ging es los. Erstmal passend anziehen, bequem sollte es sein, aber glücklicherweise habe ich mich ja mal bei einem ALDI-Angebot mit einer entsprechenden Funktionsjacke versorgt.

Und eine passende Hose hatte ich auch zuhause, weil ich ja schon öfter Nordic Walking Runden absolviert habe und so atmungsaktives Zeug halt einfach gut ist, wenn man Sport macht.

Das Kind hat sich überlegt „na dann fahre ich einfach mit dem Rad neben her“ und schon waren wir unterwegs. Es wurden dann immerhin 3,03km in 28 Minuten.

 

 

Gleiches galt dann 2 Tage später. Der Vorteil war, wir hatten die Möglichkeit, weil das Kind bei den Großeltern zu Besuch war. Und dann am Wochenende nochmal.
Ich war also in meiner ersten „Läuferwoche“ 3x unterwegs √ 😄

Dann habe ich überlegt, wie ich das wohl hinbekommen kann, wenn ich erst wieder arbeite. Um den Jahreswechsel ist immer zwecks Jahresabschluss viel zu tun und privat bin ich Mitorganisator vom Schulskikurs. Laut HIER rufen konnte ich schon immer, wenn die Arbeit verteilt wurde 🙈

Aber es hat geklappt! Weil Montag mein regulärer freier Tag ist, konnte ich den Lauf (es sind ja nur 3 km bisher) gut in die Mittagszeit legen und sogar am Mittwoch konnte ich mittags laufen gehen.
Wobei das schon eine andere Nummer war, weil ich zum einen vom Büro kam und zu einer gewissen Zeit wieder zuhause sein musste, wenn der Sohn von der Schule heimkommt, da der Göttergatte beruflich unterwegs war.

Das hat auch wunderbar funktioniert und ich freu mich sehr darüber, heute das 6. Mal laufen gewesen zu sein. Es tut mir gut und ich will wirklich versuchen, dem Laufen einen konstanten Platz in meinem Leben zu geben.

Mal sehen, wie es nächste Woche in der Skikurswoche aussieht, wenn mir 3 Nachmittage quasi wegfallen. Aber auch dafür findet sich eine Lösung  👍 🏃‍♀️💨

Hattet ihr denn Neujahrsvorsätze?  Das war bei mir ja keiner, auch wenn man das schnell glauben mag.  🤷‍♀️
Oder seid ihr auch einfach mal zu etwas gekommen, das ihr dauerhaft in euer Leben übernommen habt? Und wie geht es euch nun mit der „neuen“ Tätigkeit, dem neuen Hobby?

Ich wünsche euch jedenfalls eine gute Zeit und vor allen Dingen auch, dass ihr euch euer Leben so bunt malt, wie nur irgend möglich 🎨 😘💖

Cortison 2/3 – Bergfest *yeah* 🤘

Ihr Lieben,

die Überschrift verrät es schon.. heute steht Corti 2/3 an – Bergfest, die Hälfte ist geschafft *yeah* 💪

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ohne schickes Wandbild, da Seitenwechsel 🙈)

Der heutige Tag wird aber etwas ruhiger werden, als gestern. Denn gestern hatte ich mittags noch meinen MRT-Termin, der mir eine entzündliche Aktivität in meinem Gehirn zeigte. Nur ein kleiner weißer Punkt im Kleinhirn, das für die Empfindungen zuständig ist. Dazu passt das taube Gefühl in der rechten Gesichtshälfte.

Der Radiologe erklärte mir, dass diese Entzündung einen Schub auslösen kann.. drum stand ich ja vor ihm 😁

Er sagte mir noch, dass er zeitweise auch Patienten vor sich sitzen hat, die gar nicht bemerken, dass grad in ihrem Körper etwas los ist. Aus Unachtsamkeit? Weil sie es nicht wahrhaben wollen? Oder weil ihnen jegliches Körperempfinden abhanden gekommen ist?

Als ich meiner Kollegin (hat auch MS) in der letzten Woche davon erzählte, war ihre spontane Antwort: "Was belastet Dich gerade? Was musst Du bewältigen?" – Im ersten Moment dachte ich "öhm, eigentlich nichts?"… aber bei genauerem Nachdenken fiel mir dann doch das eine oder andere ein.

Ja, man merkt es manchmal gar nicht, was so los ist im Alltäglichen oder misst dem Ganzen vielleicht auch nicht die erforderliche Bewertung zu. Ich kann Entwarnung geben: ihr braucht euch keine Gedanken machen – hier ist nix dramatisches passiert, keine Sorge 😊 Die Axt liegt immer noch gut aufgehoben im Keller und ansonsten war es anscheinend nur eine "kleine" Auswirkung, die diesen "kleinen" Schub hervorgebracht hat.

Ich habe mich in den 10 Jahren seit meiner Diagnose und besonders nach den vielen Schüben in der Anfangszeit sehr meiner Psyche zugewandt, gelernt, wann und warum meine Gedanken bei bestimmten Situationen den "Autopilot" ablaufen lassen. Der Autopilot sind die automatischen Gedanken, wenn man mit gewissen Worten, Sätzen, Verhaltensweisen anderer angetriggert wird. Das passiert mir auch manchmal noch.. obwohl ich schon viel in meinem Verhalten geändert habe.

Besonders hat mir hier das Buch "Gedankentausch“ von Barbara Hoffmann geholfen – und natürlich auch der persönliche Kontakt zu ihr, der eine wirklich gute Freundschaft wurde. Man kann tatsächlich lernen, bei negativen Gedanken auch den gegensätzlichen positiven Effekt zu erkennen. Denn alles Negative hat auch etwas Positives – auch wenn man es oft in just diesem Moment nicht erkennen kann. Man kann aber an eher unguten Situationen auch wachsen und gestärkt draus hervor gehen.

Natürlich hat das aber auch damit zu tun, ob man das wirklich will! Denn wenn ich den ganzen Tag denke „oh mann, das schaffe ich doch nie…!!“ – dann schaffe ich es auch nicht. Weil ich in der Zeit, wo ich etwas tun könnte, den Gedanken nachhänge, es nicht zu schaffen. Selbsterfüllende Prophezeiung 😇

Aber auch Achtsamkeitsseminare am Starnberger See haben mir gezeigt, dass manche Dinge einfach nicht meine Baustelle sind und es sich somit nicht lohnt, furchtbar viel Energie zu investieren. Das macht nur Stress und dann ist es an uns, gut damit umzugehen. Denn Stress bereiten wir uns hauptsächlich selber, weil WIR ja entscheiden, wie sehr wir uns davon beeinflussen lassen.

Der Körper reagiert auf jegliche Art von Stress – egal ob im Job, im Privaten, in Dingen, die uns sehr wichtig sind, mal mehr, mal weniger. Das kann sich in Kopfschmerzen, Bauchgrummeln, Schlaflosigkeit bis hin zu einer Depression oder Burn-Out äußern.

Aber das muss es nicht!!

Wenn wir für uns gelernt haben, damit umgehen zu können.

elbst Maschinen sind fehlbar.

eugt nur unnötigen Druck. Da ist dann auch immer die Frage „wer bestimmt denn, was als perfekt gilt und mit welchem Recht?“.

Eine gewisse Portion Gelassenheit ist nie verkehrt.. und die erlangt man, wenn man sich selbst nicht stresst, sondern eher dafür sorgt, dass es dem Körper und dem Geist gut geht. Dazu ist es wichtig, überhaupt herauszufinden, WAS dem Körper gut tut..
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ngen kann, schöne Momente oder ein Gefühl des Wohlbefindens.

Dazu gehört in meinem Fall auch, ein gutes Buch zu lesen oder auch gute Musik zu hören. Das ist bei jedem aber ganz individuell und es gibt gar viele Möglichkeiten, Entspannung zu finden.

Ich drücke euch die Daumen, dass ihr hören/fühlen könnt, was euch gut tut.

„Do more of what makes you happy“ – dann sind die Anforderungen im Leben auch viel leichter zu bewältigen, wenn die Grundstimmung eine gute ist 💗

Was habe IHR denn für Lieblingsmomente, die euch richtig gut tun?
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Entspannungsübungen?

Das interessiert mich wirklich – denn man wird so alt wie ein Haus und lernt doch nie aus 🤷‍♀️

Habt alle eine gute Zeit und malt euch das Leben so bunt, wie IHR es erleben möchtet 🔆🎶📚🍀

[dieser Blog wurde heute morgen um 2.45 Uhr vorgeschrieben, aufgrund Cortisoninduzierter Schlaflosigkeit und heute nur noch durch das Bild ergänzt 😅🤷‍♀️]

The time is now 🎶

Ihr Lieben,

der Titel „The time is now“ von der Band Moloko war eines der ersten und für mich besten Lieder in der Zeit, als ich meinen Mann kennengelernt habe.

Wie sehr mich dieses Lied begleiten sollte, findet man ja immer erst in der Rückschau heraus. Wir haben zuhause einen schönen Spruch an der Wand hängen, der besagt: „JETZT ist die beste Zeit!“, ist es doch die einzige Zeit, die wir gerade jetzt im Moment beeinflussen können. Das Vergangene ist vergangen und dient uns meist als Lernhilfe, das wir dann als Erfahrung in unserem Hirn verankern. Die Zukunft kann man jetzt noch nicht leben, man kann Vorbereitungen treffen und Dinge in die für einen persönlich richtige Richtung lenken – und doch kommt es dann so, wie es kommt. Manche sagen, der Zufall hat einem gut in die Hand gespielt – ich sage immer „es gibt keinen Zufall, es fällt einem zu, was gerade fällig ist“.

Und dann ist es an uns, die Dinge anzunehmen, auch wenn wir nur bedingt Einfluss darauf haben (können). Manche haben mitbekommen, dass es mich in der vergangenen Woche doch ziemlich mit einem Infekt erwischt hat. Keine Erkältung, kein Schnupfen, kein Husten, aber völlige Abgeschlagenheit und Schwindelgefühle (vermutlich auch wegen meinem zu niedrigen Blutdruck, der selbst beim vierteljährlichen Diabetes-Check die Mädels im Labor unruhig werden lässt).

Durch viel Ruhe (und einem gelben Zettel vom Hausarzt) ging es mir langsam wieder besser. Ich habe sehr auf mich geschaut und musste aber leider sogar das Weihnachtstreffen „meiner“ Albatrosse ausfallen lassen. Das war schade, aber ich hätte es nicht gepackt. Neue Woche, neues Glück.. dachte ich!

Aber dem scheint nicht so.. Meine rechte Gesichtshälfte ist komplett taub.
Natürlich wollte ich mir das ganze erstmal schönreden.
Dr. Google sagt, der Gesichtsnerv kann als Nachwirkung eines Infektes beeinträchtigt sein. Okay, das könnte passen und wäre die mir liebste Erklärung.
Ich will das natürlich abchecken lassen, aber wir wissen ja alle, dass das Leben nun mal kein Wunschkonzert ist. Den Arzttermin wegen meines kürzlich erst festgestellten starken Eisenmangels habe ich erst am Montag und mein Neurologe ist momentan selbst krank.

Daher werde ich wohl das Wochenende abwarten und hoffen, dass eine Besserung eintritt. Das muss ich nun wohl aushalten.. und mich mit dem Gedanken anfreunden, in der nächsten Woche evtl. mal wieder Kortison verabreicht zu bekommen.

Ich habe es nun 4 Jahre ohne nennenswerte Einschränkungen geschafft. Da wird es doch anscheinend mal wieder Zeit für „Mooooooment….!! Fühl Dich nicht zu sicher, mich gibt es auch noch!! Deine MS, die Dich begleiten wird, bis Du ins Gras beißt“ 🙄

Tja.. ich hoffe, in der kommenden Woche mehr zu erfahren.

Bis dahin wünsche ich euch allen eine gute Zeit, ein schönes Wochenende und viel von dem, was ihr gerade wirklich braucht 💖

Irgendwo dazwischen – ein Besuch in Mainz 😊

Ihr lieben,

es war mal wieder längere Zeit ruhig um mich hier auf dem Blog. Gründe dafür gibt es viele.. es war einfach zuviel los um mich herum. Termine hier, Termine dort und zwischendrin hab ich es dann doch einfach vorgezogen, mir die benötigte Ruhe zu gönnen.

Zudem hatte ich schon länger einen nächsten Blog im Kopf, weiß aber nicht, wie weit ich hier gehen kann. Dieses „ich will da was tun“ in Verbindung mit „ich bin nicht vor Ort und habe keinen konkreten Lösungsweg hat mich im Kopf zum Thema Blog arg blockiert.

Nun hat mich aber der Zufall (den es ja bekanntlich gar nicht gibt, denn das war volle Absicht) gestern nach Mainz gebracht. Zu einem überregionalen Gruppentreffen der Facebook-Gruppe „MS – Miteinander Spaß“, die sich ausschließlich mit Themen und Menschen rund um die Krankheit Multiple Sklerose beschäftigt und nicht als Singleplattform oder sonstiges missverstanden werden soll.

Nein, es geht darum, sich auf Augenhöhe zu begegnen, Erfahrungen und Erlebnisse mit dieser Krankheit auszutauschen und dabei auch jede Menge Spaß zu haben 😊 Wie zum Beispiel auch beim gestrigen Gruppentreffen in Mainz.

Ich reiste nicht alleine an, sondern habe mir Verstärkung mitgenommen (oder sie mich)  – die liebe Steffi, die mich an sich ja erst überhaupt auf den Gedanken gebracht hat, zu diesem Gruppentreffen zu fahren. Vermutlich hat sie sich gedacht „eigentlich ist das ja ne irre Idee, 300km quer durch die Republik zu fahren, weil sich da ein paar Leutchen aus diesem ominösen Internet treffen, die ich aber gern persönlich mal kennen lernen würde – aber die Beate.. die macht ja immer so verrücktes Zeug, die frag ich“ 😅

Ich brauch vermutlich nicht unbedingt sagen, dass sie damit bei mir offene Türen eingerannt hat. Denn die liebe Heike Führ (als Ikone in Sachen MS im Netz überall  bekannt durch z.b. http://www.multiple-arts.com oder „Hallo MS“) wollte ich auch schon längst mal live kennenlernen.
Los geht´s....
Also machten wir uns gestern gut gelaunt auf den Weg in die Heimatstadt der Mainzelmännchen (wer das jetzt glaubt, sollte in der Schule besser aufpassen) 😊.

Nach 3 Stunden hatten wir zwar die ca. 300km bis Mainz bewältigt, allerdings haben wir in der Innenstadt ca. 40 Minuten gebraucht, um an unser Hotel zu gelangen. Das Navi sagte beharrlich „biegen Sie JETZT links ab“, nicht wissend, dass wir dann eine Absperrung gerammt hätten (wie ich diesen Tonfall lieeeebe!! 😡 und überhaupt.. doofes Navi, mach die Augen auf, dann siehst Du, dass die Strasse gesperrt ist 😅). Egal…! Wir kamen also nach etlicher Herumkurverei im Hotel an, bezogen unser Zimmer und machten uns dann auch gleich auf den Weg zum Treffen, das schon seit 2 Stunden im vollen Gange war.

Im ersten Moment standen wir vor einer Gruppe von Menschen und kannten nicht ein einziges Gesicht – bis wir die liebe Heike erspäht haben. Alles andere lief dann von alleine.. die Tafel aus X verschiedenen zusammengestellten Tischen noch um einen weiteren verlängern, hinsetzen und einfach ankommen.

Die Runde war dann so lustig, dass wir innerhalb kürzester Zeit angekommen waren, angekommen im Sinne von „jou, da fühlen wir uns wohl!“. Natürlich hatten wir die Vorstellungsrunde vorher verpasst, aber da wir ja nicht auf den Mund gefallen sind, war das auch weiter kein Problem.

Ein leckeres Essen (die Meinungen hierüber gingen doch weit auseinander..) und etliche Getränke später stellten wir uns noch zu einem Gruppenbild auf und erwischten uns auch als Dreierteam.

Heike, Steffi, ich (v.l.n.r.)

       Käsespätzle (wer dabei war, weiß wie die schmeckten!)

Insgesamt war das ein absolut herzliches Treffen mit bis dato unbekannten Menschen –  und dass der Oberkellner uns alle am liebsten noch schneller verabschiedet hätte, weil eine weitere Gesellschaft genau durch diesen Gastraum musste, lag nicht in unserer Verantwortung  😇 Lustig war es allemal, als er die in leere Kokosnüsse drapierten Blumen abgeräumt hat, um sie für die nachfolgende Gesellschaft als Dekoration zu verwenden… Wir konnten nur dasitzen und in uns hinein grinsen 😄

Der abendliche Spaziergang durch Mainz war dann noch ein weiteres Highlight und das Hotel erst.. sensationell 😅

Wir haben nach unserer Rückkehr heute die Erinnerung an viele gute, lustige, interessante und spaßige Momente im Gepäck und den Vorsatz „das machen wir mal wieder!“ Denn es gibt ja nicht umsonst das Sprichwort „wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“.

VIELEN DANK für alles!!! 💗

Habt alle eine gute Zeit und malt euch euer Leben so schön und bunt, wie IHR es erleben möchtet!!

Früher ist manchmal auch jetzt (…und was das eine mit dem anderen zu tun hat 💁)

Ihr Lieben,

vor einiger Zeit drückte mir meine Mutter eine Tüte in die Hand mit den Wort „da, das sind Deine Sachen, ich mag sie nicht einfach wegwerfen“.
Darin befanden sich unzählige T-Shirts und meine Jugend holte mich ein…

IMG_0979Ja, ich fand die Toten Hosen, die Ärzte und noch unzählige andere Bands super und mag sie auch heute noch. Ich war damals mit meiner Freundin bei etlichen Konzerten und wir hatten echt eine saugute Zeit!

Befreundet sind wir nun nicht mehr, nachdem wir einfach unterschiedliche Wege im Leben eingeschlagen haben (und nein, das war nicht DIESE Freundin), aber wir sind nicht im Streit auseinander gegangen.
Das hätte man zwar denken können, nachdem ich bei einer Party von ihr mal ein Schnapsglas an den Kopf bekam, aber das ist eine andere Geschichte 😊 (Happy Birthday übrigens, wie schon an anderer Stelle erwähnt 😘 )

Was mich aber am meisten naja sagen wir schockiert hat, ist der Umstand, dass die Shirts alle 2 Größen größer sind, als ich aktuell trage !? Ich dachte (und sagte) beim Betrachten „meine Güte, war ich dick….“ Die Antwort vom Sohn: „Mama, Du bist jetzt auch noch dick, aber lieb“ – Danke dafür! An der Empathie müssen wir noch ein wenig arbeiten… 😅

Das Kind hat Recht – ich fühle mich oft nicht so recht wohl in meiner Haut, habe aber gelernt, die passende Kleidung zu kaufen und mich auch ein wenig mehr zu mögen.
Dass man selbst sein größter Kritiker ist und häufig oft immer meistens meint, man könnte noch etwas klüger, schlanker, schneller, gewitzter, spontaner oder sonstwas sein, ist wohl so eine Selbstbewusstseins-Geschichte, an der es noch zu arbeiten gilt.

Aber wir wären ja alle nicht wir, wenn wir nicht die Summe unserer einzelnen Teile sind. Denn das sind wir.. jede noch so schrullige Angewohnheit, jeder manchmal doofe Satz, der entsprechend angetriggert einfach gesagt wird, wie aus der Pistole geschossen..
Angewohnheiten lassen sich ändern, das ist gewiß. Aber nicht umsonst gibt es den Satz „kann-nicht wohnt in der will-nicht-Straße“.
Denn darum geht es! Wir brauchen den Willen, etwas ändern zu wollen – sonst sind jegliche Bemühungen umsonst. Aber wenn wir etwas wirklich wollen, wenn wir ein Ziel vor Augen haben und „alles“ (uns mögliche!) dran setzen, es zu erreichen, dann wird es auch klappen..!
Nicht umsonst gibt es Visualisierungskurse, Achtsamkeitstraining und alles sowas.

Hier geht es darum, seine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt zu lenken, optimalerweise auf den Wunsch bzw. das Ziel, das man erreichen möchte.
Natürlich ist es wichtig, ein Ziel nicht völlig fern von der Realität zu formulieren.
Wenn sich nun jemand zum Ziel nimmt, fliegen zu können, wird das so wahrscheinlich passieren, wie dass ein Elefant auf eine Palme klettert.
Selbst und aus eigenen Kräften heraus wird es nicht nur aufgrund der Schwerkraft recht unmöglich werden.. Paragliding oder in ein Flugzeug steigen sorgt auch dafür, dass man fliegt – nur eben anders und mit Unterstützung.

Und wir dürfen uns diese Unterstützung auch holen! Es gibt für so ziemlich alle Dinge konkrete Hilfe bzw. Unterstützung und bei einem Herzenswunsch lässt sich doch recht  viel in Bewegung setzen.

Immer noch nachhaltig beeindruckt bin ich von der Aktion meines Mannes, als er zum Welt-MS-Tag 2015 über www.betterplace.org und seinen Blog www.endurange.com zu einer Spendenaktion zum Thema „Hippotherapie für an MS-Erkrankte“ ins Leben gerufen hat. Hier ging es darum, dass er durch die Teilnahme an der #MSR300 (ein Radrennen über 300km entlang der schönen Mecklenburger Seenlandschaft) für jeden einzelnen Kilometer 1,-€ Spende gesammelt hat. mecklenburger-seen-runde-2015
Er hat das Ziel erreicht, ist also unter widrigsten Bedingungen innerhalb 12 Stunden in der Kälte durch sämtlichste Regenwetter die 300km geradelt (nachzulesen hier: https://www.endurange.com/mecklenburger-seenrunde-2015-300km/ ) und hat dadurch der Selbsthilfegruppe Albatros in Bayreuth etliche Einheiten Hippotherapie ermöglicht.

Denn innerhalb kürzester Zeit hatten sich noch VOR dem Start des Rennens in diesem ominösen Internet Leute an der Aktion beteiligt, die für die gute Sache 2-5€ oder mehr übrig hatten – das Spendenziel war quasi schon erreicht, noch bevor „abgeliefert“ wurde. Einfach sensationell und wirklich Grund zur Freude!!
Das zeigt wieder: eine Last auf mehrere Schultern verteilt macht es einfacher für den Einzelnen.

Aktuell spukt mir die ganze Zeit schon eine ähnliche Aktion im Kopf herum..
Dabei geht es aber nicht um mich, nein! Es dreht sich um eine äußerst liebe Frau, die mit ihrem Mann und ihrem Kind wirklich Unterstützung bräuchten, um evtl. einen Umzug oder eine Verbesserung der räumlichen Situation realisieren zu können.

Da ich nicht genau einschätzen kann, inwieweit ich mich hier einbringen darf/soll, ist das bisher alles noch nicht wirklich greifbar. Auch die fehlende örtliche Nähe macht es mir leider nicht wirklich einfach, Strippen ziehen zu können bzw. schon mal bei verschiedenen Adressen anfragen zu können..
Aber: ich denke so oft dran und möchte einfach helfen!
Alleine kann ich es nicht – zu mehreren bestimmt.

Wenn ich den ultimativen Einfall habe, werde ich das zu gegebener Zeit kommunizieren und dann baue ich auf euch, ihr fleißigen Leser 💗
Wenn es soweit ist, könnt ihr alleine schon durch das teilen des dann fertigen Artikels viel dazu beitragen, dass etwas „großes Ganzes“ entstehen kann.

Und bis dahin? Denke ich noch mehrmals drauf herum und finde Lösungen ☺️

Lasst es euch gut gehen und STAY TUNED 

 

Neuro-Besuch mal anders – Fortsetzung

Ihr Lieben,

lange aufgeschoben bzw. einfach nicht dazu gekommen, hab ich mir heute vorgenommen: jetzt schreib ich endlich den längst fälligen Blogeintrag als Fortsetzung zum schon lange angekündigten, sonst ist der ja schon gar nicht mehr wahr…

Vorgestern (Montag) hatte ich mal wieder meinen jährlich notwendigen Kontroll-MRT-Termin. Das will mein Neurologe so, weil ich mich während der letzten Jahre trotz seiner deutlichen Empfehlungen weigere, prophylaktisch Medikamente wegen der MS (Multiple Sklerose) einzunehmen.  Die sogenannte Basistherapie kann mit den unterschiedlichsten (für bzw. „gegen“ die MS wirksame) Medikamente erfolgen, allen voran die am häufigsten verwendeten Interferone.
( Hierzu kann ich euch ein Vlog der lieben Lara empfehlen. Abonniert auch gerne ihren YouTube-Kanal, sie erzählt immer viele Dinge zum Thema MS, da sie selbst davon betroffen ist. Lara über IHRE Basistherapie )

Die Medikamente sollen die Schubhäufigkeit reduzieren, den Verlauf der Krankheit stabilisieren und somit den Betroffenen helfen, mit der MS besser klar zu kommen.
Das ist ein hehres Ziel, da doch jeder Mensch möchte, dass es ihm / ihr gut geht.

In meinem Fall sieht das aber anders aus. Also nicht komplett anders – natürlich möchte ich auch, dass es mir gut geht. Was ich aber nicht (mehr) möchte ist, regelmäßig Medikamente einzunehmen oder mir zu spritzen, von denen ich nicht überzeugt bin.
Wir alle wissen ja, dass Therapietreue daraus resultiert, dass der Patient auch hinter dem bei ihm / ihr eingesetzten Medikament steht. Das hat viel mit den Vorgängen in unserem Kopf zu tun, unserem Willen und dem, was bei uns ein „gutes Gefühl“ erzeugt.

Ich will hier nicht sämtliche Therapien oder Medikamente verteufeln, das liegt mir fern! Wem es hilft, bitteschön – gerne so weitermachen. Ich für mich kann nur aus der Zeit, in der ich regelmäßig brav Interferone gespritzt habe, das Resümee ziehen, dass alle halbe Jahr ein Schub TROTZ Medikation für mich einfach keine akzeptable Lösung ist bzw. war.

Das führte dazu, dass ich vor über 5 Jahren eigenverantwortlich meine Medikation abgesetzt habe. „Wie bitte!?!?“ – denken vielleicht viele.. „das ist doch unverantwortlich“ oder „was soll dann werden??“…  Ich werde hier niemanden bekehren oder zu irgendetwas überreden wollen – ich spreche nur von meinem Weg mit der MS..
ein Weg, der sich bisher für mich als absolut richtig heraus gestellt hat.

Natürlich kann man nicht alles an einem gespritzten oder nicht gespritzten Medikament festmachen.. zusätzlich dazu habe ich auch mal meine Psyche und meinen  Gedankenkram genauer angeschaut, mich nebenher auch vom Thema der guten Gedanken mitreißen lassen (da unsere psychische Verfassung sehr wohl mit den Fähigkeiten unserer nicht nur mentalen Gesundheit zu tun hat).

Insgesamt bin ich hier auf einem guten Weg – und den möchte ich gehen, so lange es möglich ist. Dazu gehört aber eben auch, dass ich mich jährlich mal ins MRT schieben lassen, um zu schauen „wie es mir so geht“.

Gestern war der zweite Termin und ich kann stolz sagen: JA ich hab ein Gehirn, ich hab sogar Fotos davon 😀  Der Radiologe besprach die Bilder mit mir und hat mir wiedermal bestätigt, dass keine entzündlichen Veränderungen festzustellen sind und somit alles ok ist.

Dies werde ich in Kürze auch bei meinem Neurologen-Kontroll-Termin so sagen können.. Nein, nicht ICH kontrolliere den Neuro (wobei diese Vorstellung durchaus amüsant ist), sondern dieser Termin erfolgt zur Besprechung der MRT-Bilder und selbstverständlich  im Rahmen der regelmäßigen Vorsorge, um zu sehen, wie es mir so geht.

Meine Termine beim Neuro sind ohnehin meist so strukturiert, dass ich wesentlich mehr Zeit im Wartezimmer verbringe, als beim Arzt selber.
Das hätte ich an sich gerne auch anders, denn Zeit ist ja ein wichtiges Gut, an einem freien Tag  umso mehr – der Flexibilität halber und weil ich dann auch nicht über eine Stunde von der Arbeit weg sein will (ich arbeite ohnehin in Teilzeit, also vormittags) passt es mir aber so am besten.

Beim letzten Standard-Termin war es wieder, wie so oft. Erst warten, mit ein paar Mit-Wartenden ins Gespräch kommen (sonst ist es ja langweilig, wenn jeder nur vor sich hin schaut) und dann doch aufgerufen werden. „Wir machen jetzt erstmal ein SEP und ein EEG“. Aha… „wir“ also..

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Naja, zumindest habe ich auch das zuletzt mal als Foto festgehalten und ja – so bescheuert sieht man dabei aus…!!  😂
Wie es weitergeht mit der MS und mir…?
Das wissen die Götter und auch die wissen es nicht 😉
Ich lasse es einfach auf mich zukommen und werde das meinige dazu tun…

Lasst es euch alle gutgehen, ihr Lieben!!
Genießt (soweit möglich) das Leben und malt es euch so bunt, wie IHR es erleben möchtet.. 💗